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Erfahrung/Empfehlung?: Motorradjeans mit Schutzklasse / roadskin


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Nee, bisher nie gehört… 🙂

Ich habe mich seinerzeit, als ich nach einer neuen Moppedjeans gesucht habe, für eine andere Variante entschieden. Nämlich einen langen Schlüpper von Pando Moto. Hat den Vorteil, dass ich einfach meine normalen Hosen nehmen kann. Würde ich wieder so machen.

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Und was komplett anderes. Äppel und Birnen, heißt es doch so schön. In einer Lederhose laufe ich nicht so gerne den ganzen Tag auf der Arbeit rum, bzw. sitze am Schreibtisch. Stichwort Einsatzzweck. 😉

Und nein, ich habe keine 300 Euro dafür bezahlt. Und 300 Euro für eine SEHR gute Lederhose…

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  • 3 weeks later...

Ich weiß nicht ob du noch auf der Suche bist, aber ich kann dir diese Jeans von Rev it empfehlen. Trage die meistens für Fahrten in der Stadt. Finde sie bequem und für den Preis kann man meiner Meinung nach nichts falsch machen https://www.polo-motorrad.com/de-de/rev-it--houston-tf-jeanshose-blau-2100391999003.html

Trage sie auch im Büro mal den ganzen Tag und bin sehr zufrieden.

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Danke für alle Tipps!

Ich hab umgeschwenkt und warte mit der Jeans auf den Sommer.

Zwischenzeitlich konnte ich unvorstellbar günstig eine Hein Gericke Leder Jacke/Hose mit Goretex und eine ältere lange Lederjacke mit Latzhose ersteigern.

Beides im Neuzustand und von sehr hoher Qualität.

LG Maximilian

 

 

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Auch wenn sich das für Kollegen @lichtmensch gerade erledigt haben mag: Als ich mir meine Erste Motorradjeans für die Fahrschule (ja Späteinsteiger) gekauft habe, habe ich mich mal etwas umgesehen, und einige Reviews gelesen. Da ich alles unter Schutzklasse AAA für mich ausschloss und ich bei den Einlagigen Jeans dem Braten auch nicht so recht traue, kamen anfang 2023 nur die Roadskin Paranoid und die Hood K7 in die nähere Auswahl. Beide haben bei Bennetts dieselbe Empfehlung und nehmen sich am Ende nicht viel. Kontakt zu beiden Firmen in England war sehr professionell und zuvorkommend. Am Ende ist es dann bei mir die Hood in schwarz geworden, die ich ohne Protektoren bestellt habe und dann mit SAS-Tec Level 2 und aufgeklebten Velcro aufgerüstet habe. Die tragen sich trotz Vollaramid Innenfutter auch bis ca 30 Grad recht angenehmen, wenn man nicht gerade steht. Die Abriebsfestigkeit musste ich glücklicherweise noch nicht persönlich testen. 
 

Für Fahrten deutlich über 30 grad, von denen ich 2023 in der Fahrschule so einige absolviert habe, hab ich mir aber noch die Khao Air Kombi von Modeka zugelegt. Die ist AA zertifiziert, aber Textil trage ich dann nur mit Aramid-Unterwäsche von Abra-Guard. 2024 bin ich dann aber ausschließlich in Jeans und Lederjacke gefahren. Da war das Wetter bei uns im Rheinland ja auch nicht so heiß. 
 

Fazit: Wenn man eine zweilagige Jeans haben will, die wohl erwiesenermaßen den besten Abriebschutz bieten, ist man preis-leistungsmäßig sowohl bei Hood wie bei Roadskin gut bedient (Die Taranis von Roadskin ist zwar auch AAA-zertifiziert, aber nur einlagig) und die Paranoid oder K7 nehmen sich nicht viel. 

Edited by Hellas
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Immer gern. Ach ja, zwischenzeitlich ist noch eine Blaue Revit Newmont dazugekommen, für wärmere Tage. Die trägt sich wie eine Levi’s 502. Obwohl AAA-zertifiziert und sehr gut bewertet, hat die Revit aber aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen wieder aus dem Programm genommen, so dass es sie nur noch bei einigen online Händlern in begrenzten Größen gibt. „Einlagig“ interpretiert Revit bei der auch recht eigenwillig. An Gesäß und Vorderbein bis zum Schienbein hat die nämlich auch ein „Dyneema“ ähnliches Innenfutter zur Erhöhung des Abriebschutzes, was ich nicht schlecht finde. 
 

Ansonsten hat John Doe (aus Deutschland) mittlerweile wohl die größte Auswahl an AAA-zertifizierten Jeans, die man sich anschauen kann. Einige davon auch zweilagig.

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Ich gehöre zur "ATGATT"-Fraktion (All the Gear All the Time), d.h. NIE ohne Schutzkleidung mit AAA.

Als Kompromiss für die kurzen Strecken zur Eisdiele hab ich mir eine John Doe gegönnt, die recht bequem ist - jedenfalls mit den mitgelieferten Protektoren. Ich habe die mit L2 aufgerüstet und dann wird's doch ziemlich steif. Etwas schwierig finde ich auch die Positionierung der Knieprotektoren, ich muss die maximal nach oben machen, damit die auf dem Moped nicht unterm Knie hängen.

Als Alternative hab ich letzten Sommer in ein Set von Bowtex (Elite mit AAA) investiert. Die Hose ist wie eine sehr feste Ski-Unterhose, sitzt 1A, drüber eine Jeans und fertig. Die Jacke ähnlich, drüber trage ich dann eine normale (Nicht Bike)-Lederjacke oder Allwetterjacke und im Sommer reicht die alleine. Das war ziemlich teuer (zusammen etwa 750€), ist aber auch vom Tragekomfort her ziemlich genial.

Wenn jetzt jemand antworten möchte, dass es für das Geld auch eine Lederkombi gäbe und der Schutz natürlich nicht optimal sei: Danke für den Tipp, wäre ich nicht drauf gekommen 😉

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