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Eine Guzzi

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  1. Also 100,- EUR Stundenlohn finde ich nicht viel. Mit unserem Familien VW (Polo) sind wir seit Jahren bei einem ehemaligen Familienbetrieb. Stundenlohn Mechaniker war immer um die 80,- EUR, Elektrik und Blech teurer. Dann wurde der Betrieb von einer Kette übernommen. Plötzlich lag der Stundenlohn bei 140,- EUR. Als ich nachfragte kam die Antwort: wir gehören jetzt zur XY Gruppe und wir betreuen im Rhein-Main Gebiet auch Porsche. Es ist dem Porsche Kunden nicht zu vermitteln das er mehr als andere Kunden zahlen soll. Auf der anderen Seite habe ich bei einem Freund im Fahrradladen gejobbt. In Mainz liegt der Stundenlohn für Fahrradmechaniker zwischen 12,50 EUR (Cube-Store) und 15,- EUR im Nobelladen. Da kommen für den Arbeitgeber noch Lohnnebenkosten drauf (20%). Miete muss er auch auch zahlen (bestimmt 1500-2000 EUR), der Steuerberater will auch Geld, diverse Versicherungen. Selbst wenn es eigene Räume wären, auch die Kosten Unterhalt. All das addiert sich. Wenn jetzt 50,- EUR „beim Chef“ hängen bleiben. Zahlt der Steuer, Krankenkasse, Altersvorsorge… netto bleibt dann nicht so viel. Aber das sollten ja Punkte sein die sich jedem selbstverständlich erschließen? Das diese Diskussion hier immer wieder aufkommt überrascht mich. Gruß René
  2. Die habe ich auch die Tage (Facebook?) gesehen. Gruß René
  3. Alle Jahre wieder findet auch dieses Jahr wieder die Spenden/Verlosungsaktion von Oldtimer Markt und Oldtimer Praxis zugunsten der Kinderkrebsstation der Uniklinik Mainz statt. Unter den Preisen befindet sich diesmal eine Moto Guzzi 1200 Sport. Mehr Infos und alle (viele tolle) Preise in den jeweiligen Heften. Und natürlich auch interessante Artikel. Gruß René
  4. Farbe ersetzt kein Hirn. Auch eine Warnweste hilft mir nicht wenn mich ein anderer Verkehrsteilnehmer nicht sehen will. Mir nehmen wiederholt Verkehrsteilnehmer BEWUßT die Vorfahrt trotz Augenkontakt. Die LM1 hatte dieses Leuchtorange aus Sicherheitsaspekten an der Verkleidung. Das wurde damals von der deutschen Zulassungsbehörde! untersagt da eine Verwechslungsgefahr mit der Feuerwehr bestünde. Daraufhin wurde gesetzlich! bestimmt das dieser Farbton ausschließlich für Feuerwehr und ähnliche Einrichtungen reserviert ist. In dem Zusammenhang halte ich einige Werbevideos der Mopedindustrie (Wheelie, falsche Fahrbahnseite, durchgezogener Strich etc) für gefährlicher. Wer früher bremst lebt länger. Gruß René
  5. Hallo, ich bin kenne jetzt fast die gesamte Ostseeküste. Ist ja schon ein Stück. Rügen ist ja grob eine Vorgabe. Aber ein Tourenkollege aus Dahme täte sich schwer. Etwas spezifischere Ortsangabe wäre hilfreich. “Wohne in Rheinland-Pfalz“ ist ja auch recht abstrakt. Gruß René
  6. Hallo Norbert, natürlich kenne ich das Video, das gibt es auch als „Langversion“. Wir waren 1989 in den Flitterwochen im Werk und hatten die erste Werksbesichtigung. Da hatten wir gesagt: zur silbernen Hochzeit kaufen wir so ein Ding. Lieferzeit damals: in GB 7Jahre, sonst 10 Jahre. Irgendwann wurde die Produktion „gestrafft“ (wie im Video) und die Lieferzeit ist kürzer. In Deutschland grob 1 Jahr, in GB je nach Händler 4-6 Wochen. Die Engländer bestellen einfach ein Auto ins Blaue und konfigurieren das um. Wir waren dann nach fast 30 Jahren in GB und wollten einen Gebrauchten kaufen. Bis wir merkten Gebrauchte bis 10Jahre alt kosten nur 10% weniger als ein Neuer! Also wurde es Neuer. Im Gegensatz zu den deutschen Händlern quatschen die einem nichts auf, sondern beraten. Statt einem orangenen Plus4 „small Body“ mit braunem Leder und Stoßstangen habe ich nach zwei Tagen nochmal „umbestellt“. Stressfrei. Dadurch verzögerte sich der Produktionsbeginn von Anfang/Mitte Oktober auf Ende Oktober. Kein Problem. Abholung also Erste Novemberwoche. Mit Beginn der Produktion bekommt der Händler jeweils eine Mail vom Werk in welchem der sieben Produktionsabschnitte das Auto gerade ist. Im jeweiligen Produktionsabschnitt kann ich grundsätzlich noch die Ausstattung ändern. Das klappt auch ganz gut, bis auf einmal Mitte/ Ende Oktober keine Mail kam. Anfrage beim Händler: was ist los? Anfrage beim Werk: das Auto ist „weg“. Wenn man die Videos vom Werks sieht und noch mehr wenn man mal im Werk war kaum vorstellbar. Ich frotzelte am Telefon zum Händler: Haha, das Auto ist so schön klassisch (dunkelgrün ist sonst eher selten), die habe den für den (ersten in der Geschichte) Tag der offeneren Tür versteckt und zeigen den da. Nun, durch Betriebsferien des Händlers hat sich die Abholung dann eher auf letztens November Drittel verschoben. Wir sind dann durch Regen, Nebel, Hagel und Schnee! Nach LandsEnd und zurück (Großraum London), zur Erstinspektion und dann bei nicht viel besserem Wetter heim. Tatsächlich erscheint mein Auto in einem Video vom Tag der offenen Tür mit dem Hinweis „das ist eines der beiden Autos die wir die Woche gebaut haben“. Bei Minute 9 etwa erscheint kurz ein dunkelgrüner Plus4 Linkslenker, ich denke nicht das da viele gebaut wurden. Gruß René
  7. Ich denke das der Herr DESIGNmanager das nicht in DEM Deutsch geschrieben hat. Wenn der Text genauso von einer offiziellen Piaggio oder GUZZI Stelle kommt wäre das schon fast witzig. Aber vielleicht liegt es daran das Design und Motor schon sehr unterschiedliche Themen sind. Einmalig ist wohl das bei einem trockenen Motor das Gleitgel zurückgewonnen werden kann. Das hilft. Ich habe allerdings den Text nur maximal zur Hälfte gelesen. Vielleicht wird er zum Ende hin besser. Gruß René
  8. Nachdem im Beitrag „GUZZI auf Abwegen“ nicht nur Fahrzeuge mit GUZZI-Bezug auftauchen, die ich alle interessant fand, finde ich man könnte auch einen eigenen Beitrag starten. Nicht nur was man irgendwann mal selbst hatte, sondern so ganz allgemein. Und zwar auch auch „Top“ und auch „Flop“. Als Basis starte ich mal mit meinem „Sperrholzrenner“ an. Meiner ist einer der letzten „Trads“ wie die Engländer sagen, sprich mit Stahl-Leiterrahmen. Holzchassis hatten die übrigens nie! Die Autos (Plus4) wurden mehr minder von 1936 bis 2019 „unverändert“ gebaut und gab es nie als „Kitcar“. Ich bin gespannt. Gruß René
  9. So, ich habe hier den maßgeblichen Teil des WHB mal „rausgezaubert“. Da ist auch die Differenz der 20ccm erklärt. Gruß René
  10. Hallo @roeme, zu allererst „das mit dem blöd“. Da möchte ich mich ganz klar entschuldigen! Das blöd habe ich letztlich aus deiner Wortwahl übernommen, was wohl meinerseits zumindest ungeschickt war. Eher dumm. Man muss nicht Alles zitieren. Den Beitrag hatte ich gezielt auf die neueren! V7 und die TT85, die vermutlich den gleichen Kardan hat. Wie geschrieben ist in dem englischen WHB, das mir vorliegt, ein längerer Passus mit der Unterscheidung Füllmenge und Nachfüllmenge. In meiner Bedienungsanleitung ist das ebenfalls nirgends differenziert, zumindest nicht das es mir aufgefallen wäre. Da es bezüglich der Dichtigkeit offensichtlich mehrfach Probleme gab schien mir der Beitrag sinnvoll. Leider ist das WHB auf dem IPad sehr umständlich zu handhaben und vom alten Laptop kann ich keine Drucke oder Screenshots machen bzw. versenden. Gruß René
  11. Ich glaube Rick weiß was ich meine 😉 Darum war er auch extra unten außerhalb des Textes, nach dem Gruß, genannt. Wie Du einen Draht zu BMW hast, habe ich einen zu Harley 😉 Wir haben immer sehr gelacht wenn die Mopeds in der Redaktion waren und beim wem die blieben. Gruß René
  12. Mit wessen Beitrag? Mit meinem Beitrag habe ich zum Ausdruck gebracht das die Tests in deutschen Motorradzeitungen Blödsinn sind. Das die Aussage wohl nicht ganz falsch ist schreibt ja auch jemand hier im Thema. Während des GUZZI Test gibt es vom gleichen Redakteur widersprüchliche Aussagen. Schon das anscheinend in dem Test nicht klar hervorgeht ob ein oder zwei Motorräder die Strecke abgespult habe ist ja mehr als dünn. Letztlich kommt das ähnlich auch immer in den „Anfragen Kaufberatung“, kaum jemand aus den Anfragern kauft sich eine GUZZI. Ist wie beim Auto. Deutschland = Golfland. Gruß René
  13. Wie bekannt, ich bin ein bisschen Harley-verstrahlt. Aus sicherer Quelle weiß ich: das, trotz teilweisen erschreckenden Tests, die Testharleys fast alle von Redakteuren nach Testende gekauft wurden. Unter anderem gab es mal Fatboy oder Roadking die dann inoffiziell die 200.000 geknackt hat. Widersprüchliche Aussagen zu ein und dem selben Motorrad gab es, auch in der Mo, schon immer. Teilweise vom gleichen Redakteur. Gruß René @Rick_BG passt ja zu deiner Bemerkung unter „Musik“, das mit dem (nicht-)verstehen.
  14. Vielleicht ging es aus meinem Beitrag nicht so deutlich hervor. Die Problematik war mir bereits 1998 klar und war das K.O Kriterium. Das es heute nicht besser ist, ist auch klar. Gruß René
  15. Das sieht für den Anfang doch ganz gut aus! Um die „scharfen“ Kanten oben seitlich zu kaschieren nehmen Profis etwas stabileren dünnen Schaumstoff über den gesamten! Schaumstoffbereich von links nach rechts (oder umgekehrt) und spannen das vor. Dann würde das schon gut aussehen. Und es wäre nur vorne der Anschluß an den Tank zu kürzen? Gruß René
  16. @H. Ortel Meine Frau ist ebenfalls sehr tolerant. Und aus gesundheitlichen Gründen habe ich aktuell auch Narrenfreiheit. Heute ginge das mit dem Umbau vermutlich sogar ganz nett. Seilzüge schwarz, bisschen Kellermann Blinker (die alten in Silber matt), MotoGadget Tacho klein in matt gestrahltem Gehäuse, normale Lampe und Lampenring beschichtet etc. Wäre dann schon wieder, wie Du sagtest, ganz cool. Aber ich befürchte wir verwässern das Thema 😉 Gruß René
  17. @H. Ortel Der Bekannte, der mir die neuwertige 6.5 angeboten hat hat vier Wohnzimmer. Hütte in den Bergen, Beruflich in Süddeutschland, privat mitten in Deutschland und in eines in Benelux. Da steht die auch irgendwo. Nur ist sie ihm zum stehen zu schade. Ich meinte rein vom Fahren würde die sich für ein bisschen in der Stadt herum gut machen oder als „Zubringer“ um die Hütte. Wie das dann bei so einem „Gerät“ ist: zum Fahren ist sie ihm: zu schade. Zum Glück ist mir die Sitzhöhe zu hoch und etwas zu langsam war sie mir (theoretisch) auch. Vermutlich hätte ich beim Kauf den ganzen Designerkrempel abgeschraubt und durch etwas „grob optisch“ passendes ersetzt um etwas Alltauglichkeit zu bekommen. Die Originalteile dann eingelagert. Aber dann wäre das ja auch Perlen vor die Säue und meinem Spezi würde dauernd schlecht werden. Gruß René
  18. Was hier interessant ist: ich hätte mir die 6.5 gekauft. Wegen der Optik. Was mich gestört hat waren die vielen speziellen Teile. HELLgraue Aussenzüge, mattgraue Anbauteile usw. Zuverlässige Kunststoffbeschichtung war um die Zeit noch nicht angesagt. Als ich mich dafür interessierte habe ich den damaligen Händler gefragt, zumal es die damals neu für Preise zwischen 8500,- und 13000,-DM gab. (Der Händler war ein Freund meines Schwagers und der von dem ich jetzt meine GUZZI habe). Er meinte laß die Finger von den billigen weg, das ist ein unausgereiftes Designerding und es wird in jeder Serie was geändert. Die BMW hat gleich viel gekostet, aber als „echtes deutsches Technikratenmoped“ mein Herz nicht gewärmt, war rein aus Preis und Lebenserwartung/ Langzeitnutzung auf meiner Liste. Und wie man auf meinem Bild sieht: Moped hat für den einen oder anderen was mit Herz zu tun. @Harun_Antalya : nein, der „grüne Strahl“ wurde nicht per fotoshop entfernt 😉 Gruß René NS: ich hatte damals schon „Gelenkprobleme“ und wollte ein leichteres Moped mit ABS. Von meinem Bruder hätte ich die (auch von ihm ungeliebte) BMW bekommen können, zeitgleich wurde mir die 6.5 angeboten.
  19. Ah, ich habe das Bild von der BMW-Probefahrt doch gefunden. Die Begeisterung springt mir schon nach wenigen Metern förmlich aus dem Gesicht. Gruß René
  20. So eine könnte ich neuwertig bekommen. Aber mein Bruder hat das BMW-Gegenstück dazu und das ist nicht mein Ding. Ansonsten stand die 6.5 auf meinem Wunschzettel zum Einstieg in die Motorradwelt. Mit darauf (1998) Ducati kleine Monster, das BMW Gegenstück und Harley Sportster 883. Gruß René
  21. Und wenn ich mit meinem „Sperrholzrenner“ unterwegs bin singe ich das immer: speziell Rheinebene „hessisches Ried“.
  22. Ich bin ja auch Stones-Fan. Und in Anbetracht das es schon jetzt „das beste Album des Jahrhunderts“ werden soll (gibt es die nächsten 75 Jahre keine Musik mehr?) Und: meine Schwiegermutter (96Jahre, die ich sehr mag) fragt die beste aller Ehefrauen nach einem Geschenk zu meinem Geburtstag. Meine Frau meinte „neue Stones-LP“. Kommentar meiner Schwiegermutter: die alten Säcke? Nö. Schließlich ist meine Schwiegermama nur 18Jahre älter wie die Jungs. Und jetzt meine Stones-Alternative: Gruß René
  23. @commander ah, dieser unsägliche Gummistopfen? Eine Entlüftung mit Gummistopfen stelle ich mir auch komisch vor. @holger333 ich habe eine Zeit lang „Verdeckstützen“ für die Morgan mit dem „Cabrioverdeck“ hergestellt. Da wäre noch Luft nach oben. Autosol hat in einer der letzten Oldtimer Praxis ziemlich schlecht abgeschnitten, obwohl ich das Zeug auch recht gut finde. Gruß René
  24. @mako Vorurteile halten sich hartnäckig. 😉 Von 2003 bis etwa 2010 war ich öfter auch lange Strecken mit Jungs mit Yamaha, Suzuki, Honda und BMW unterwegs. Die meinten auch dauernd ob ich mit der DYNA doch mal lose Schrauben und Ölstand schecken müsse. Auch mein Mini (selbst gewartet) war erstaunlich trocken. Gruß René
  25. Vielleicht schon mal im Kalender festhalten… die eine oder andere Urlaubsplanung beginnt ja vielleicht demnächst. Oder Mandello-Tour. https://www.moppedhotel.de/sperrungen-paesse-2024/?fbclid=IwAR2vrpoMuAaoGQRz3PW0k8SIaZxxq8C7uJGj5yU3PTe-La5kXKrUVg-bDus Gruß René
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