
Eine Guzzi
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Hallo und willkommen. Angemeldet/ abgemeldet ist ja im Zeitalter des Saisonkennzeichen eher exotisch. Aber es gibt immer Gründe für Pausen oder „Blockaden“. Das kenne ich. Schaden das dann mitten in der Saison das mit Gaszug passiert ist. Und richtig: die springt ja nicht von alleine raus. Also muss man sehen warum. Sonst springt er wieder raus. Dazu muss man Muße haben oder jemanden der das macht. Und vielleicht muss man einen Transport organisieren. Von Frankfurt Süd aus wäre als Werkstatt Motorrad Stein in Rüsselsheim eine Idee. Ansonsten, wie du schreibst: es lohnt das Schöne im Leben zu genießen. Gruß René
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Es ist zwar nicht aus dem GUZZI-Bereich, aber ein Aspekt der hier bislang nicht einfloß. 1) Meine Harley (DOT5) habe ich auf Spiegler-Stahlflexleitungen umgebaut und den original Bremslichtschalter durch einen Spiegler-Schalter ersetzt. Der Schalter sitzt anstelle der Hohlschraube im Geberzylinder der Fußbremse. Seitdem hatte ich immer Probleme mit dem Schalter. Alle 3-4 Jahre war der hin. 2) Mein Spielzeugauto ( Morgan Plus4/ DOT4) hat hinten Trommelbremsen, was in Anbetracht des Gewichts und der Gewichtsverteilung völlig ausreicht. Hier schreibt der Hersteller das jährliche! Prüfen der hinteren Radbremszylinder vor! Die englischen Händler bieten Schraubern Workshops an bei denen man leichte Serviceleistungen selbst lernt. So einen habe ich besucht. Und da ging mir ein Licht auf. Beim Morgan wird die hintere Bremse kaum belastet, überhaupt Bremsen die meisten Morganfahrer sehr zögerlich, die Bremse wird folglich kaum warm und zusammen mit der hygroskopischen Eigenschaft der Bremsflüssigkeit kommt es oft zu Wasser in der Bremsflüssigkeit. Und das sammelt sich am tiefsten Punkt: dem hinteren Radbremszylinder. Die Händler geben den Tipp die Bremse in der Ruhephase immer mal herzhaft zu treten. Das war vermutlich auch das Problem der Harley. Der Bremslichtschalter war der tiefste Punkt im System. Ich schätze da hat sich Wasser gesammelt und der ist schlicht oxidiert. Jetzt der Sprung zur GUZZI: mit Sicherheit wird das Hinterrad schwächer gebremst. Und eventuell handelt es sich um das gleiche „physikalische“ Problem. Und wie Curator schreibt fährt er eher defensiv. Mit der regelmäßigen Betätigung folgt er ja erfolgreich dem Tipp der Morgan-Händler. Alternativ wäre den hinteren Bremssattel (tiefster Punkt?) jeweils im Frühjahr zu entlüften. Bzw. den bei weiteren Problemen zuerst genau in Augenschein zu nehmen. Gruß René
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Das Bürzel sieht gut aus! Die (meine) Nachbarin ist eigentlich ganz nett. Eines Tages kam sie als wir bastelten und fragte ob ich auch Auspuff am Auto tauschen würde. Eigentlich nicht, wegen „Ärger“. Ich würde nur meinen Kram machen, bei ihr würde ich als Entschädigung eine Ausnahme machen. Sie hat das Auto geholt, aber alles war okay. Sie beharrte auf einem neuen Auspuff, das hätte die Werkstatt (Offizielle Citroën Werkstatt) festgestellt. Aber das wäre teuer. Ich habe sie zum Teilehändler meiner Wahl geschickt zur PreisANALYSE. Dann sehen wir weiter. Zwei Tage später ruft mich mein Teilefuzzi an, der Auspuff für die Frau wäre da. Naja, dann mache ich das. Am nächsten Bastelabend wurde der Auspuff getauscht. Der alte war 1a. Die Frau kam von der Probefahrt zurück: der klappert noch immer. Ich meinte das könne nicht sein. Also bin ich mit auf die Probefahrt. Das Geräusch war klar kein hartes Schlagen wie von einem Auspuff. Ich meinte sie hätte was im Kofferraum. Kofferraum geöffnet: eine leere Sprudelflasche. Die raus, wieder los, noch immer das Geräusch. Wieder in den Kofferraum geguckt: das Ersatzrad war lose. Festgeschraubt, Probefahrt Geräusch weg. Seit dem sind wir „Best Friends“. Der Frau war das superpeinlich und ich solle ihrem Mann das nicht verraten. Dabei hätte das eigentlich auch die Werkstatt so können müssen. Die wollte für den neuen Auspuff 800,- EUR. Seitdem gibt es aber auch bei mir nichts mehr „Wildes“ zum Basteln. Gruß René
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Das hatte ich für mich auch auf dem Schirm und hätte meine da gekauft: https://www.kickstartershop.de/?gclid=EAIaIQobChMI1-TZ6IDrgQMVeYpoCR05aAW8EAAYAiAAEgIuNfD_BwE Ansonsten unter „Cafe Racer Shop“ googeln, da gibt es reichlich Auswahl. Gruß René
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Nicht zu vernachlässigen: bei den elektronischen Tachos wird der Impuls für die Geschwindigkeit in der Regel am Getriebeausgang abgenommen. Wird die Übersetzung am Kardan geändert, wäre die Tachoanzeige falsch. Gruß René
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Zu dem Beitrag zuvor musste ich doch schmunzeln. ESWE mit Wiesbadener Nummer bis in die Toskana. Da muss ich gleich mal bei den Mainzer Verkehrsbetrieben nachfragen. 😉 Gruß René
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Das mit den Nachbarn kenne ich. Ich habe mal einen Mini restauriert und von der Frontmaske über die Schweller bis zu den Endstücken alles neu. Das habe ich mit einer alten 70iger Jahre Flex herausgetrennt. Eines Samstags kam eine Nachbarin (10m neben der Garage) und hat sich beschwert. Zu Recht. Irgendwann hat mich meine Tochter beim werkeln besucht und meinte sie habe mich im 200m entfernten Wendehammer trotz laut! iPod hören gehört. Sandstrahlen ist auch hübsch häßlich. Der feine Staub zieht wirklich weit aufs Nachbargrundstück. Wenn man da Zeitung liest und Kaffee trinkt knirscht das schon 😉 Die Hobbybastler haben es schon schwer. Gruß René
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War das jetzt bei einer Motorradtour? Und es ging nicht weiter? Ansonsten wäre es wert das als eigenen Beitrag für eine E-Bike oder E-Fahrzeug Diskussion zu posten. Generell ist/ war in Kurgebieten oft Motorradverbot. Früher auch oft um Krankenhäuser.
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Die Frage nach der Drehzahl bei Tempo 100 finde ist sehr theoretisch. Interessanter finde ich nutzbaren Drehzahlbereich oder Drehmoment. Und wie verhält sich das Motorrad/ der Motor in dem Geschwindigkeitsbereich? Ich habe jetzt zwar nur die neue kleine V7 850, aber bei Tempo kann ich im 4., 5. oder im 6.Gang sein. Und aus jedem dieser Gänge heraus „geht noch was“. Das finde ich sehr interessant. Oder ob ich bei Tempo 100 im 6. zum Beschleunigen schalten MUSS. Meist reicht einfach Gas geben, ganz selten, wenn ich glaube das der Hammer fallen muss, schalste ich dann in den 5. Das kommt aber auch an wo man unterwegs ist. Es gibt aber auch Motorräder, da braucht man kein Getriebe. Meine Harley hatte praktisch ab Leerlauf richtig fett Drehmoment. Anfahren, Gänge durchschalten und theoretisch dann erst wieder zum Anhalten. Oder wenn man es etwas zügiger wollte mal e8nen Gang (von 5) zurückschalten. Also bei ernstem Interesse hilft nur eine Probefahrt. Gruß René
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Alles was Räder hat, außer es kommt aus Asien. Okay, Ausnahme: bei Fahrrädern kommt man um Shimano nicht wirklich vorbei. Auch: kein Carbon oder Alurahmen. Das gelbe (vorher „Gold) Rennrad ist ein ROCHET Tour de France Replika von 1953, ansonsten ein SURLY Troll oder aus den 90ern ein MARIN Team… gesundheitlich fällt Radeln aktuell leider aus. Alle Räder sind selbst aufgebaut. Meinen „Sperrholzrenner“ und eine meiner beiden Vespa Sprint VELOCE habe ich hier schon gezeigt. Gruß René NS: meine Frau meinte mal ich dürfe keine 10 Fahrräder haben. 14 sind auch keine 10. 😉
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ALLES! Ich würde mich auch über die Zwischenschritte freuen. Gruß René
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Bin Wiedereinsteiger und Neu-Guzzisti aus Oberbayern
Eine Guzzi replied to hirnduebel's topic in Empfang und Vorstellung
Die Corsa ist jetzt auf der deutschen Homepage und die ersten Händler haben die Mopeds auch schon da. Gruß René -
Schau mal ob die Dichtfläche an der Bremstrommel eingelaufen ist. Also dort war der Simmerring läuft. Thema ist natürlich der richtige Simmerring. Ganz schlecht wäre zuviel Lagerluft. Das Lager ist ohnehin „C3“ Spezifikation mit erhöhter Lagerluft. Gegen eingelaufene Dichtflächen gibt es auch von SKF gibt es Reparaturhülsen. Oft auch: die Bremstrommel ist lose und lockert sich immer wieder weil die Verzahnung sich verabschiedet. Ich ziehe die Mutter immer „nach Gefühl“ (SEHR fest) an, es gibt aber auch eine Drehmomentvorgabe. Die Trommel bzw.. das Lager kann dann durchaus minimal Luft haben. Die Vespa ist auch Piaggio (wie die aktuellen Guzzis), wir können das gerne per Mail austauschen. Gruß René
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😉 für keine der Arbeiten muss der Motor raus. Diese elende Frickelei mit den Seilzügen. Öl aus der Bremstrommel ist der Simmerring. Klar, der ist leicht zugänglich. Da acht geben es gibt verschiedene! Probier das mit dem auf die Seite legen doch mal aus. Beispielbild ist allerdings Motoreinbau nach Überholung. Gruß René
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Hallo Andreas, ich habe mich nicht geirrt, hier im Themenbereich „Motor“ gibt es einen Beitrag „Motor 85TT in V7“. Da ist die Aussage von Bastelwastl „die V7 ist länger übersetzt“. An dem Punkt könnte man ansetzen. Die meisten Händler freuen sich über Aufträge in den Wintermonaten und gewähren günstige Pauschalpreise da könnte das passen. Je nachdem wo du wohnst gibt es ja auch Händler die dem „Tuning“ von V7 & Co gegenüber aufgeschlossen sind. Gruß René
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Für die Kupplung muss der Motor nicht raus. Das macht niemand. Einfach Motorhaube ab und auf die Seite legen. Vorher Vergaser leer laufen lassen. Vermutlich ist der Kupplungskorb und die Kanten der Reibscheiben „eingeschlagen“. Wenn sie nur etwas rupft feilt man die Grate einfach weg. Das ist bei leichtem Rupfen der übliche Weg. Hast Du schon einmal eine Kupplung ausgebaut? Wenn ich das richtig sehe ist das eine normale PX mit Gemischschmierung? Dazu brauchst du als Spezialwerkzeug lediglich den Schlüssel für die Kronenmutter. (Den halte ich auf dem einen Bild in der Hand) Die Kupplung komprimiert man mit einer ca. 10cm langen M10 Schraube mit Flügelmutter und ein oder zwei Karosseriescheiben. Bei Bedarf gerne nochmal über Nachrichten melden. Wenn du die Buchsen schon mal getauscht hast, tippe ich das da die Qualität nicht toll war. Bezugsquelle für Teile wäre SIP oder ScooterCenter die Quelle. In den Bildern ist der Motor zur Überholung ausgebaut, man sieht aber: man kommt ggf. auch in eingebautem Zustand gut dran. Beim Kupplungskäfig ggf. auf Haarrisse achten. Gruß René
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Blues Brothers sind auch ganz nett:
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Die 6,25PS mit dem Fächerzylinder waren drehzahlfest. Der 5,3PS war eher „kritisch“ und ist da auch in einschlägigen Magazinen entsprechend bekannt. Da gibt es heute auch kaum noch welche. Oder die „vom Opa“ in der Scheune die immer zurückhaltendSTENS verhätschelt wurden. Ich fahre in meinen beiden Vespas (Sprint VELOCE) noch die originalen Gummis. Auch meine Spezis. Man kann Neue mit Gewindestangen einziehen. Da gibt es glaubwürdige Videos. Bei Bedarf kann ich mich da schlau machen. Es gibt da heute sehr schöne Polymerbuchsen. Gerade die PX ist ja im Fahrverhalten etwas schwammig. Gruß René
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danke für die offene Antwort. Die Hercules hatte ich ja „nichts falsch gemacht“… die 5,3 PS waren damals auch schon out, 6,25PS waren angesagt. Die 5,3PS Zylinder und Kolben waren also überall für ein paar Mark verfügbar. Und schnell getauscht. Mein Spezi sah das locker und damit war das gut. Bei dem Mini war das das Todesurteil für das Auto. Ab da war es eher einfühlsam. Außer Vespa. Die wollte damals auch keiner. Allerdings gingen die auch bei wüstester Behandlung kaum kaputt. Gruß René
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Ich hoffe ich habe mit meinen Fotos keine Angst gemacht. Es ging mir um Darstellung der technischen Komponenten. Ja, die Stößelstange kann herausspringen. In meinem Beispiel aus Dummheit. Ich habe den Motor zerlegt und überholt und beim Einbau fiel eine etwa M7/SW11 Mutter herunter. Mit metallischem Aufschlag. Eine 3/4 Stunde Suchen war ohne Erfolg. Wer jemals in den Motorraum eines alten MINI (mit Servobremse) geguckt hat weiß um die unendlichen Tiefen. Nach 10.000! KM ist die Mutter aufgetaucht. Sie hat sich zwischen Ventil und Ventilsitz geklemmt. Da hat die Stößelstange schlicht aufgegeben. Nach Tausch Ventil und Stößelstange rannte der Kleine wieder. Gruß René
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Der Beitrag ist meines Erachtens von einem Engländer. 😉 Tankuhren funktionieren über einen Widerstand. Der muss im Tank natürlich isoliert sein. Gruß René
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Das finde ich sehr interessant. Weil nicht jeder macht das mit Hirn und Verstand. Und dazu bekenne ich mich. Und habe dazu einen Beitrag eingestellt. Für mich war das damals jeweils „ups“. Heute ist das rückblickend klar: OHNE Hirn und Verstand. Gruß René