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Obhut

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Everything posted by Obhut

  1. Ich war ja sehr geduldig mit meiner V7, aber nach 2 Jahren und 12.000 km zog ich doch ständig die Niete bei der "Neutral" Lotterie. Heute habe ich, mit dem Handbuch bestückt, die Einstellung des Kupplungsspiels vorgenommen. Die vorgeschriebenen 2mm Spiel am Hebel sind wirklich wenig, aber es hat auf der diesjährigen Jungfernfahrt perfekt funktioniert. Mein Problem ist ganz einfach dass ich Japanerversaut bin, da funktionierte die Kupplung mit viel größerem Spiel am Hebel immer noch hervorragend. Zum Grübeln bringt mich nur, warum bei den zurückliegenden Inspektionen seitens des Händlers in keiner Weise darauf geachtet wurde. Es ist doch wirklich nur eine Kleinigkeit, mit so großer Wirkung. Jetzt habe ich aber den Wunsch die Special mit verstellbaren Handhebeln auszurüsten, die Originalteile besetzen durch ihre Phantasiepreise hierbei eine Nebenrolle.
  2. Es waren 89,- € für das originale WHB, ich denke ein fairer Preis. Grüße, Dietmar
  3. Hallo Guzzisti, ich habe mir hier bereits zum zweiten Mal ein WHB in Deutsch gekauft. Das Guzzi Buch ist sogar 2teilig , Allgemein und Motorrevision. Der Versand ist seriös. Grüße, Dietmar
  4. Seit gestern kann ich da auch mitreden. Die selben Bitubos habe ich nun auch verbaut, bin angenehm überrascht von der sauberen, wertigen Verarbeitung und dem angenehmen Ansprechverhalten. Die Beinchen ( in Chrom ) waren von der Vorspannung ( 32 mm )sehr passend auf mein Gewicht abgestimmt, und die Dämpfung auf Stufe 1 taugte hervorragend zu einem komfortablen und sicheren Fahren. Bei der Probefahrt habe ich mal auf Stufe 2 justiert, das war mir dann schon etwas zu hart. Meine Special IV wurde mit Wilbers Gabelfedern und Wilbers Öl nach deren Vorgaben bestückt. Hinten erhielt sie Bitubos mit Zugstufendämpfung mit 115 kg Fahrergewicht (komplett), ohne Sozi, in Standard Straßenabstimmung. = Es passt ! 😁 Investition: 200 € für die Gabel und 500 € für Hinten. Einbau erfolgte in Eigenregie😇 Frohe ☺️stern !
  5. Hallo , hier noch eine kurze Ergänzung. Den linken Griff habe ich erneut anstatt mit Klebeband, mit dem von Daytona empfohlenen Teflonband aufgepolstert, der Griff hält ohne Kleber. Der rechte Griff wurde auf den Gasgriff geklebt und hält ebenso. Die 4 stufige Heizung heizt schnell und gleichmäßig, sie funktioniert hervorragend. Für die Knopfbetätigung brauchts aber etwas Eingewöhnung. Die Optikt ist toll. Ich würde sie wieder nehmen. Servus 👋
  6. Ich habe mir die Daytonas gestern montiert. Auffällig war das große Spiel auf der linken Seite, es mußte mit Klebeband aufgefüttert werden. Für die Stromversorgung habe ich den Originalstecker abgeschnitten, durch runde, rote Quetschverbinderstecker ersetzt und die Stromleitungen direkt draufstecken können. Das hat so gut funktioniert dass die Daytona Kabelverlängerung mit zusätzlicher Sicherung gespart wurde. Abgesichert ist der Stecker ja sowieso mit 7,5 A. Am Gasdrehgriff habe ich die Feile angesetzt und dann mit UHU Endfest 2 Komponenten Kleber gearbeitet. Bin mal gespannt wie sich das bewährt. Die Griffe machen einen sehr guten und eleganten Eindruck, Probefahrt folgt demnächst. Gekauft bei "ks-parts.de" für 99,90 € respektive noch zusätzlich 10 % Rabatt für Newsletter Anmeldung:👍 Servus, Dietmar 👋
  7. @Bastlwastl: Top, die habe ich mir gerade eben bestellt! 👍 Grüße 👋
  8. Ich stehe jetzt auch vor der Findung. In den letzten 20 Jahren hatte ich immer die Daytonas dran ( Bandit, Yamaha TDM ) die haben immer zuverlässig funktioniert. Das Zündungsplus klaute ich mir immer vom Stecker des Bremslichtschalters, die Vorverkabelung an der Guzzi ist natürlich eleganter und Martins Maßnahme logisch. Der Schalter der Oxfords wirkt schon sehr klobig und die Keso haben auch nicht jeden Nutzer begeistert. Und, was für Griffe werden jetzt bevorzugt ?🤔 Grüße, Dietmar
  9. Jetzt bin ich doch früher dran mit Erfahrung zum Gabelfederumbau. 😉 Bei milden Temperaturen war ich gestern in der Garage um mir die "Geierwally" vorzuknöpfen. Natürlich hatte ich noch Werkzeugbedarf, das war bisher bei jedem neuen Moped so. Für die Steckachse eine 14er Inbusnuss, und für den Bremssattel ein 7er Inbus, die hatte ich in den letzten 40 Jahren noch nicht in meiner Werkstatt benötigt. 😏 Mit Werkstatthandbuch und guter Wilbers Montageanleitung bewaffnet, habe ich mich dann der Signora gewidmet. Der Unterschied sieht so aus: Die Wilbers Federn sind gleich lang wie die Originalen, aber progressiv und nicht linear gewickelt. Wilbers verwendet Öl SAE 5 und nicht so zähes 7,5er wie vom Werk. Die Luftkammer wurde von 120 mm auf 150 mm vergrößert. Das bedeutet, weniger und dünneres Öl ergibt zwangsläufig ein feineres Ansprechen. Heute war dann alles wieder zusammengebaut, die Straßen trocken und Salzfrei. Auf der folgenden 60 km Probefahrt gefiel mir der neu gewonnene Komfort doch sehr. Bei sommerlichen 30°C wird man sehen. Falls doch mal die Federbeine getauscht werden sollten, dann wahrscheinlich nicht gegen Wilbers, die waren in meiner ehemaligen Bonneville zu sportlich hart. Ich bin vom Umbau begeistert. Jetzt passt es! Tolles Ansprechverhalten ( bei 10° C ), kein Durchschlagen, ein echter Komfortgewinn. Ich hoffe gehilft zu haben. CU, Dietmar 👋
  10. Ich stimme vollumfänglich zu! Die hinteren Federbeine sind für mich solo astrein, die Gabel spricht unsensibel, bockig an. Speziell im Herbst mit niedrigen Außentemperaturen war das besonders auffällig. Ich habe die Problematik mit dem Händler besprochen, der widersprach aber meiner persönlichen Meinung, das Öl gegen etwas dünnflüssigeres auszutauschen. Prinzipiell bin ich mit der Agilität und Stabilität der V7 sehr zufrieden. Meine letzte Maschine war eine Triumph Bonneville T100 aus 2013 mit einem Butterfahrwerk. Die hatte ich aufwändig umgerüstet, mit Wilbers Federbeinen, Wirth Gabelfedern und Kegelrollen Lenkkopflager. Das Resultat war dann ein hinten bockhartes und unkomfortables Motorrad. Vorne waren die Originalfedern besser und länger als die sehr enttäuschenden Wirth. Die Guzzi läuft selbst im Serientrimm wirklich um Welten besser als die gepimpte Engländerin jemals. Gabelfedern und Öl würde ich schon auch austauschen wollen, wenn es das Ansprechverhalten spürbar verbessert, hinten ist alles ok. Ich bin auf euere Erfahrungen gespannt. Viele Grüße, Dietmar
  11. Danke für die Infos und Tipps. Zum Schreiben bleibt mir etwas wenig Zeit, weil ich die V7 in jeder freien Minute bei trockener, salzfreier Straße bewege. Den ersten Service will ich auf alle Fälle noch im April durchführen lassen. Im Moment gewöhnen wir uns aneinander. CU
  12. Vielen Dank für den netten Empfang. Gestern konnte es nicht lassen, nach Gewitter, Graupel dann abtrocknendem Asphalt habe ich meine V7 endlich in Betrieb genommen. Die Spannung war sehr groß, denn ich bin in meinem Leben nur ein mal Guzzi probegefahren, das war vor rund 20 Jahren eine Quota, die mich nicht überzeugte. Die ersten Kilometer fuhr ich sehr zaghaft, gleich nach 4 km löste sich der linke Rückspiegel, Werkzeug war keines an Bord, mit der Hand festgezogen sollte der für die nächsten 120 km dann doch halten. Das war das negative. Als ich dann mit der Maschine und auch deren Reifen warm wurde, habe ich die Motorcharakteristik erforscht. Ich bin wirklich begeistert, was aus diesem Triebwerk trotz Euro 5 mit zwei klassisch schönen Auspufftöpfen herausgeholt wurde. Die Abstimmung paßt mir perfekt. Schon ab 1500 U/min, kann mann das Moped im 6ten Gang durch die Ortschaften rollen lassen. Das Gasgeben erfolgt ruckfrei und dann kommt ab 3000 U/min sogar ganz ordentlich Schub. So ähnlich funktionierten bisher nur meine dicken Suzuki Reihenvierer. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung nach der Einfahrphase. Zum simpel aufgebauten Fahrwerk kann ich noch keine Kritik ins Feld führen, erstaunlich spurstabil geht es recht handlich um die Ecken. Die Bremsen laufen sich ja auch noch ein, hinterlassen aber auch schon einen guten Eindruck. Die Sitzposition könnte man mit etwas weiter hinen liegenden Rasten optimieren, oder die Gewöhnung richtet das. Ich will jetzt hier nicht noch mehr kritzeln, dafür ist die Liebe noch zu jung. Ich habe ein tolles Motorrad erworben, wenn die Zuverlässigkeit mitspielt dann bin ich wahrscheinlich angekommen. Noch zwei Bilder von der Bonnie ( die der V7 technisch nicht das Wasser reichen kann ) und meiner, so getauften, Geierwally. Bis bald, Dietmar
  13. Grüßt euch, ich heiße Dietmar, fahre seit meinem 16ten Geburtstag -fast 47 Jahre- ununterbrochen Motorrad und habe es endlich geschafft mir eine V7 Special zu kaufen. Am vergangenen Mittwoch war das Wetter perfekt, die Fahrzeugpapiere hatte ich tags zuvor vom Händler erhalten, der Termin in der Zulassungstelle war gebucht. Frohen Mutes radelte ich dort hin und malte mir schon einen geilen Nachmittag mit der neuen Maschine aus. Streik ! Nix wars. Zum Glück habe ich einen sehr engagierten Händler erwischt, der mir sofort seinen Ducato zum Transport anbot. Heute konnte ich die " Geierwally" endlich zulassen. Bin bisher nur ein paar Meter auf dem Werkstatthof mit ihr gefahren, habe aber schon ein wenig an ihr geschraubt. Dank Infos aus dem Forum war es kein Problem den Strom fürs Garmin zu verlegen. Die V7 ist mein 10tes richtiges Motorrad, zuletzt fuhr ich 8 Jahre eine Triumph Bonneville T100, parallel zur 17 jährigen TDM meiner Frau. In der Historie gabs Anfangs 2 Kawasakis, dann 4 x 1100er Suzukis, Yamaha TDM 900 ( Frau und ich jeweils eine ) parallel dazu noch eine 81er SR 500. Ich habe es immer vermieden BMW zu fahren, ich mag die Marke einfach nicht. Ich freue mich auf die erste Tour mit der Neuen, aber nur bei trockenem Wetter.
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